Kap Hoorn – 2 Ozeane treffen auf einander

Kap Hoorn (span. Cabo de Hornos) ist eine Landspitze auf der chilenischen Felseninsel Isla Hornos. Kap Hoorn ist der südlichste Punkt Südamerikas und wurde von einer Expedition der Hoorner Austraalse Compagnie vom niederländischen Seefahrer Willem Cornelisz Schouten am 29. Januar 1616 erstbeschrieben und zu Ehren des Rates der Stadt Capo Hoorn benannt. Bis zur Eröffnung„Kap Hoorn – 2 Ozeane treffen auf einander“ weiterlesen

Feuerlands Gletscher

Wanderung am Pia Gletscher Während der vorherigen, stürmischen Nacht fuhren wir an das westliche Ende von Feuerland in den Ballenero-Kanal. Gegen Mittag bogen wir in den Pia-Fjord ein, an dessen Ende der gewaltige Pia Gletscher vor uns lag. Der Namen dieser Eismasse ehrt die Prinzessin Maria Pia de Saboya (1847-1911), Tochter des damaligen Königs Italiens.„Feuerlands Gletscher“ weiterlesen

Ainthworth Bucht- Wanderung auf verlorenem Gletscher

Die Ainsworth-Bucht, eine wunderschöne Bucht im Herzen der Darwin-Kordillere im Nationalpark Alberto de Agostini. In der Ainsworth Bucht findet man den Marinelli-Gletscher, den mächtigsten Gletscher Feuerlands, den wir leider nicht besichtigen konnten. Dieser Gletscher hat sich in den letzten 100 Jahren ca. 17 km zurück gezogen. Im südpatagonischen Eisfeld wurde in den vergangenen Jahrzehnten kein„Ainthworth Bucht- Wanderung auf verlorenem Gletscher“ weiterlesen

Das Expeditonsschiff Australis

Das Expeditionsschiff Ventus Australis wurde speziell für den Einsatz in Patagonien gebaut. Auf dem Schiff finden 200 Passagiere Platz. Die Crew besteht aus 64 Leuten inklusive den Wissenschaftlern. Auf dem Schiff gibt es weder Internet noch Fernsehen, man kann sich also ganz auf die Natur konzentrieren. Unsere Kabine auf Deck 2 war einfach, aber sehr„Das Expeditonsschiff Australis“ weiterlesen

Punta Arenas-südlichste Großstadt der Welt

Diese Stadt liegt im äußersten Süden Chiles gegenüber der Insel Feuerland an der Magellanstraße und an der Ostküste der Brunswick-Halbinsel und ist mit 125.932 Einwohnern (Stand: 2017) die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien. Sie streitet sich mit anderen Städten um die Ehre, südlichste Stadt der Welt zu sein, zumindest aber kann sie als südlichste Großstadt„Punta Arenas-südlichste Großstadt der Welt“ weiterlesen

Frutillar- am See mit Vulkan und Spuren deutscher Kolonisten

Von deutschen Kolonisten 1848 gegründet, befindet sich ebenfalls im „kleinen Süden“ Chiles in der Región de los Lagos, am Westufer des Lago Llanquihue, ca. 1 Std. von Puerte Varas entfernt. Die Stadt besteht aus einer verkehrsreichen Oberstadt (Frutillar Alto) und einer hübschen Unterstadt (Frutillar Bajo), direkt am Seeufer. Hier konnten wir bei herrlichen Sonnenschein auf„Frutillar- am See mit Vulkan und Spuren deutscher Kolonisten“ weiterlesen

Puerto Varas im „kleinen Süden“

liegt in der Region de los Lagos, im „kleinen Süden“ von Chile, direkt am Lago Llanquihue (Bedeutung aus der Sprache der Ureinwohner: Llangui = tief, hue = Ort), Chiles zweitgrößtem See. Vom Ufer hat man je nach Wetterlage – und diese änderte sich hier ständig – einen wunderbaren Blick auf den Vulkan Osorno, eines der„Puerto Varas im „kleinen Süden““ weiterlesen

Geysire El Tatio -drittgrößtes Geysirfeld der Welt

Der Besuch der Geysire El Tatio ist ein Abenteuer mit Nervenkitzel. Die Fahrt beginnt um 5:00 Uhr Morgens mit einem Kleinbus. Wir fahren durch die stockdunkle Wüste bergauf. Die Straßen sind hier eher Schotterpisten und es rumpelt ganz schön. Selbst im Auto ist es spürbar, wie es kälter und die Luft dünner wird. Wir fahren„Geysire El Tatio -drittgrößtes Geysirfeld der Welt“ weiterlesen

Valle de la muerte – Tal des Todes

Ein paar Kilometer nördlich des Valle de la Luna (Tal des Mondes) liegt das Tal des Todes (Valle de la Muerte), das dem Mondtal sehr ähnlich ist. Ein kurzer Spaziergang durch den Canyon eröffnet tiefe Einblicke in die bizarre Wüsten-Landschaft. Ebenso wie das Mondtal zählt das Valle de la Muerte zum nördlichen Teil der Cordillera„Valle de la muerte – Tal des Todes“ weiterlesen

Valle de la Luna – Tal des Mondes

Wir fuhren von San Pedro de Atacama ca. 17 km in Richtung Cordillera de la Sal (wörtlich: Salzgebirge), einer Karstlandschaft aus rotem Sedimentgestein und weißem Evaporit geformt. Kochsalz und Gips lassen sie in ihren zentralen Bereichen fast wie eine Schneelandschaft aussehen. Die Cordillera de la Sal in der Atacama-Wüste, ist der trockenste Ort der Erde.„Valle de la Luna – Tal des Mondes“ weiterlesen

Salar de Atacama

Flamingos und der Salzsee von Atacama – Salar de Atacama Südlich von San Pedro liegt vor der fantastischen Kulisse schneebedeckter Vulkangipfel der Salar de Atacama, ein etwa 3000 km2 großer Salzsee. Hier kann man zahlreiche Flamingos bei der Nahrungssuche beobachten. Auf dem Weg dorthin liegt das Dörfchen Toconao. Die Häuser wurden aus dem hier verwendeten„Salar de Atacama“ weiterlesen

San Pedro de Atacama

Anreise Die trockenste Wüste der Welt, die Atacama-Wüste. 1.200 km lang. Das ist ungefähr so lang wie Deutschland vom Norden bis zum Süden. Die archäologische Hauptstadt Chiles liegt am Fuße der Hochländer, am Becken des San Pedro River (der größte Fluss, der die Atacama Salt Flats erreicht). Die Anreise nach San Pedro erfolgt vom Flughafen„San Pedro de Atacama“ weiterlesen

Valparaiso – Perle des Pazifiks

Die ersten Tage unserer Reise verbringen wir in der bunten Stadt Valparaiso, welche direkt am Pazifischen Ozean liegt. Valparaiso gehört zu den charmantesten Städten Chiles und bezaubert durch die umliegenden Hügel und die bunt bemalten Häuser. Die etwas marode Altstadt mit ihren historischen, bunt verzierten Holzhäusern, steilen Gassen und Treppen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Perle„Valparaiso – Perle des Pazifiks“ weiterlesen

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